TANZ | YOGA

Tanz ist für mich verspielt, kreativ, erdig, organisch, einfach frei sein - etwas ganz Besonderes in meinem Leben. In meinem Unterricht versuche ich die Leidenschaft zum Tanz und die Liebe zur Musik zu verbinden und mit meinen Schülern zu teilen. Das Hauptaugenmerk meines Unterrichts liegt darin, meinen Schülern eine individuelle und gesunde Ausführung der Bewegungen für deren Körper zu vermitteln. Meine Spezialitäten sind Contemporary/Jazz und Floorwork.

Menschen von denen ich in meiner Ausbildung an der Iwanson-International, bei verschiedenen Internationalen Tanzfestivals und bei Workshops im In- und Ausland lernen durfte:

Minka-Marie Heiß, Pia Fossdal, Johnannes Härtl, Regine Blum, Isabella Blum, Lena Vieweg, Sonja Rodrigues, Romain Guion, Carolin Finn, Jan Kodet, Jochen Heckmann, Jan Cemerek, Stephan Herwig, Brian Puspos, Rie Hata, Elm Pizarro, Siv Gaustad, Caroline Skorshammer, Peter Mika, Claudia Petschenig, Laura Aris, German Jauregui

Neben dem Unterrichten liegt mir ein anderes Projekt im Bereich des Tanzes sehr am Herzen, die Crew ALL AUT fe.males. Alle aus verschiedenen Bereichen des Tanzes und anderen Kunstformen.

YOGA

Die Bedeutung des Wortes „Yoga“ kommt aus dem Sanskrit, es leitet sich vom Wort yui ab und kann mit „vereinen“ oder „Union“ übersetzt werden. Yoga bezeichnet also die Vereinigung von Körper und Geist, Mensch und Natur oder auch Yogi/Yogini mit seinem oder ihrem Guru. Yoga ist eine unglaublich schöne Art seinen Körper in einer gesunden Art zu bewegen, mit dem Ziel die Faszination Yoga nicht nur auf der Matte zu praktizieren, sondern im alltäglichen Leben zu etablieren. Yoga ist mehr als Sport, es ist eine Lebenseinstellung. Ich liebe es Yoga zu unterrichten, es macht für mich einfach so viel Sinn. Ich unterrichte hauptsächlich Vinyasa Yoga Flow, bin jedoch auch zutiefst von Forrest Yoga inspiriert und lasse diese intelligente Form sehr stark in meinen Unterricht einfließen.

 

Das Schöne an Yoga ist, dass jede Position mehrere Optionen hat. Man kann jedes Asana (Pose) leichter aber auch schwieriger gestalten und ausführen. Dies bringt Menschen mit unterschiedlichstem Bewegungs-Niveau zusammen auf die Matte.

 

 

Make healing the priority and not the fucking pose.

Ana Forrest

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